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Ski-Weltcup: Riesentorlauf und Slalom zeitlich getauscht

środa, stycznia 21st, 2026

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Seinen entscheidenden Sieg feierte Arno Hirschbühl, Paralympicteilnehmer, mit dem Akzeptieren seiner körperlichen Einschränkung. Dieser Schritt war notwendig, um Stufe für Stufe im Leben erfolgreich zu werden. Hubert Strolz, Olympiasieger, gab persönliche Einblicke in das spannende Skifahrerleben von ihm und seinem Sohn Johannes. Dass nicht nur im Sport der Zweifel und das Ringen mit sich selbst seinen Platz hat, sondern auch im Glauben, betonte der Priester Gabriel Steiner.

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"Das war eigentlich schon ein kleiner Sieg für mich, weil ich halbwegs schmerzfrei Ski fahre. Umso besser, wenn es so funktioniert wie heute", freute sich Kappaurer in Sestriere. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Vorarlberg. Korporal Sebastian Graser gewann drei Mal WM-Gold (Männer, Jugend und Team). Dabei elisabeth kappaurer verbesserte er seinen Weltrekord von 16 auf 13 Zentimeter. Bei der Männerwertung ging Silber an Matej Bečan (SLO) und Bronze an Alexey Burein.

ÖSV-Abfahrtshoffnung

Zeitgleich stand in Spital am Pyhrn die Slalom-Entscheidung der Herren am Programm. Juni einen mehrwöchigen Krankenstand an, aber selbst das genügte oppositionellen und medialen Kritikern nicht, sie richteten Genesungswünsche aus,… Nachholbedarf bestehe jedoch weiterhin in Sachen Trainingsinfrastruktur.

Übungsleiter-Zertifikatsfeier mit Elisabeth Kappaurer

Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben. „Skifahren ist zwar ein Einzelsport, aber alleine schafft man es nie an die Spitze. Daher bin ich bei Innauer + (f)acts im Team mitdabei, das mir den Rücken freihält und mich bei meinen Zielen unterstützt."

Im Riesentorlauf-Bewerb der Damen konnte sich die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer ihren dritten Meistertitel nach 2017 und 2018 holen. Zweite wurde Katharina Truppe aus Kärnten (+0,43 Sek.) und Platz drei ging mit Magdalena Kappaurer an die Schwester der Siegerin (+0,49 Sek.). Die Sprachwissenschaft kennt den Begriff der Plastikwörter, sie versteht darunter inflationär gebrauchte Begriffe, die zu nichtssagend sind, um wirklich einen Inhalt zu vermitteln. Die Basis, um den Anschluss an erfolgreiche Zeiten zu finden, scheint also gelegt.

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Jetzt, über drei Jahre später, blickt die 26-Jährige aber optimistisch nach vorne und hofft auf ein Ski-Comeback im Herbst. Bis dahin wird Lisi aber noch das eine oder andere Rennen auf der Straße bestreiten. Zugsführer Dominik Landertinger gewann die Bronze-Medaille hinter Andrejs Rastorgujevs (LAT, Silber) und Benjamin Wegen (SUI, Gold).

Schweizer WM-Medaillengewinner im Baby-Glück

Das Rennen in Lienz zählt zu jenen, die am wenigsten weit von mir zu Hause entfernt sind. Es kommen wieder viele Fans von mir nach Osttirol, und ich freue mich schon riesig, wenn ich von ihnen ins Ziel geschrien werde“, so die Kärntnerin. Es war lange unklar, ob sie diesen Zustand der mentalen und körperlichen Bereitschaft wieder erreichen würde. „Die Reha“, erklärt die 26-Jährige, „habe ich absolviert, um im Alltag ohne Einschränkung leben zu können. Um wandern gehen zu können, um eines Tages mit meinen Kindern Fußball zu spielen. Seither ist alles gut, spätestens seither ist klar für Kappaurer, dass sie es zumindest noch mal probieren will.

Ich habe aber irgendwann gespürt, dass ich es körperlich nicht mehr rechtzeitig so hinbekomme, wie man es auf dem Niveau braucht“, begründet Elisabeth Kappaurer, warum sie ihre Skikarriere mit sofortiger Wirkung beendet. Wegen Schneemangels im US-Bundesstaat Vermont erfolgt die Anreise allerdings kurzfristig, wie sie der "Krone" verrät. Erst am Donnerstag macht sie sich über München nach Montreal und von dort per Auto 300 Kilometer auf den Weg.

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Kappaurer verpasst Weltcup-Auftakt

poniedziałek, stycznia 12th, 2026

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„Wenn man Rennsport richtig betreibt, kostet das Geld, die Anforderungen an den Verband haben massiv zugenommen. Es ist beispielsweise notwendig, im Sommer in Zermatt oder Neuseeland zu trainieren, es braucht eine erstklassige medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen“, sagt der Olympiasieger und Weltmeister. Kein Geringerer als Patrick Ortlieb, Abfahrt-Olympiasieger von Albertville 1992 und Weltmeister 1996 in der Sierra Nevada, leitet seit rund vier Jahren die Geschicke des VSV.

Skigebiet Damüls-Mellau und Faschina

Das goldene Herrenteam mit Zugsführer Dominik Landertinger, Zugsführer Sven Grossegger, Zugsführer Bernhard Tritscher und Korporal Simon Eder konnte Deutschland I (Silber) und Ukraine (Bronze) hinter sich lassen. Gefreiter Elisabeth Kappaurer gewann WM-Gold vor Maren Wiesler (GER, Silber) und Korporal Elisabeth Reisinger erreichte Platz 3. Team-Gold ging an Gefreiter Elisabeth Kappaurer, Korporal Stephanie Resch und Gefreiter Elisabeth Reisinger vor Deutschland (Silber) und Schweiz (Bronze).

Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.

Ski Alpin: Elisabeth Kappaurer greift neu an

Es gibt in elisabeth kappaurer Vorarlberg keine einzige permanente Trainingsstrecke. „Wir betreiben einen Sport de facto ohne Sportstätten“, kritisiert Ortlieb. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer. Auch wenn ihr „letztes Mal“ verletzungsbedingt schon sechs Jahre her ist. „Egal, wie viel und gut du davor trainierst – du weißt nie, ob du wirklich parat bist“, sagt „Lisi“, die vorigen Samstag ihren 29.

Auf diesen Wissensschatz greifen wir bei unsperem Athletenmanagement zurück und bieten zielgerichtete Hilfestellungen an. Unseren Athletinnen und Athleten begegnen wir immer auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir genau das passende Setting für die persönliche Weiterentwicklung und sportliche Erfolge. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen." Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche.

Höchste Zeit, dass der vom Pech verfolgte ÖSV vor Sölden endlich auch Good News

Geburtstag feierte und in 25 Tagen nach exakt sechs Jahren – verletzungsbedingter – Abwesenheit ihr Comeback am Rettenbachferner gibt. Die Vorarlberger Weltcup-Skirennläuferin Elisabth Kappaurer hat sich bei einem Trainingssturz am Dienstag in Argentinien schwere Verletzungen zugezogen. Die 30-Jährige war seit 2017 Teil des österreichischen A-Kaders und ging vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesentorlauf an den Start. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2014 mit dem Sieg in der Super-Kombination. Nach einer von Verletzungen geplagten Zeit zieht die Vorarlbergerin nun einen Schlussstrich.

Aber da hilft eigentlich nur, die Situation anzunehmen und den Fokus wieder nach vorne zu richten. Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein,“ so Elisabeth Kappaurer. „Natürlich fragt man sich, warum erneut ein Rückschlag passieren muss. Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein“, sagte die 30-jährige Vorarlbergerin.

Hoffnung machen mit Musik: 18 Tiroler MusikerInnen, eine Botschaft

Vorerst aber sind Radfahren, Kitesurfen, Beachvolleyball oder Skitouren gehen wieder hintangestellt, denn die Junioren-Weltmeisterin von 2014 ist zurück im Ski-Weltcup. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Eine Woche nach dem Gurgl-Slalom geht es für die heimischen Riesentorläuferinnen schon kommendes Wochenende in Übersee weiter. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."

Die 23-jährige ÖSV-Läuferin zog sich bei einem Trainingssturz im Schweizer Saas Fee einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Möglichst vielen Kindern das gemeinsame Skifahren ermöglichen. Vorallem das Kinderskifahren liegt dem SC-Bezau am Herzen aber auch der Spitzensport der sich daraus resultiert. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie wird nun mehrere Monate pausieren.

Ski LIVE: Startliste für die Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel

Der neue Spartentrainer Christian Perner soll aber den richtigen Schwung zurückbringen. Als Topfavoritin gilt Mikaela Shiffrin, die Jagd auf ihren 98. Sölden-Vorjahressiegerin Lara Gut-Behrami startet nach einer hartnäckigen Grippe nicht voll fit. „Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist. Auch wenn dieser Schritt wieder eine längere Rehaphase bedeutet, bin ich erleichtert, mich dafür entschieden zu haben“, wurde die ÖSV-Technikerin in einer Aussendung zitiert. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann.

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